Handchirurgie

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Handchirurgie

Wieder richtig zupacken …

Handchirurgische Eingriffe

Im Bereich des Armes und der Hand können eine ganze Vielzahl von Erkrankungen zu Beschwerden führen. Auch auf Grund von verletzungsbedingten Schädigungen können Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Lähmungserscheinungen u.a. auftreten. Da auch mehrere Krankheitsbilder gleichzeitig vorkommen können, ist oft eine medizinische Abklärung des Sachverhaltes dringend angeraten.

Man unterscheidet grundsätzlich:

Therapie

Besonders bei schon länger dauerndem Verlauf und gravierenden Beschwerden kann eine konservative Therapie (Bewegungsübungen, Bäder, Salben, entzündungshemmende Medikamente) oft nur ungenügend Abhilfe schaffen und führt kaum zu einem grundlegenden Heilungserfolg.
In diesen Fällen ist eine operative Behandlung notwendig und auch erfolgversprechend. Die Operationsmethoden sind dabei heutzutage so ausgereift und risikoarm, daß die Behandlung bei den meisten Patienten ambulant stattfinden kann und nur eine Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) erforderlich ist. Teilweise, wie z.B. beim Karpaltunnelsyndrom, gibt es mittlerweile schonende minimalinvasive Verfahren (unter endoskopischer Kamerasicht), die die Belastung für den Patienten und den anschließenden Arbeitszeitausfall so gering wie möglich halten.

Wenn Sie selbst unter ähnlichen wie an dieser Stelle geschilderten Symptomen leiden, sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen, der Sie ggf. gern zu einem geeigneten Facharzt weiter überweist. Dort wird dann in Zusammenhang mit entsprechenden Voruntersuchungen und einem ausführlichen Gespräch mit Ihnen über die weitere Vorgehensweise oder eine eventuell notwendige Operation entschieden.

Nebenwirkungen und Komplikationen

Wie bei jedem anderen operativen Eingriff auch, können bestimmte Risiken bzw. in sehr seltenen Fällen Komplikationen auch durch größte Sorgfalt des Operationsteams nicht gänzlich ausgeschlossen werden. In einem ausführlichen persönlichen Aufklärungsgespräch werden daher vor der Operation mit dem Patienten Möglichkeiten und Grenzen der angewandten Methode, sowie mögliche Nebenwirkungen und Risiken besprochen.

Duyputren
Zur Operation vorbereitete Hand mit einer Dupyutrenschen Erkrankung am 4. und 5. Finger

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