Knochenbrüche und Materialentfernung

Knochenbrüche und Materialentfernung


 




 

Unfälle mit zum Teil schwerwiegenden Verletzungen kommen im Kindes- und Jugendalter relativ häufig vor. Vorrangige Unfallorte sind dabei Schule und Schulweg. So kam es einer Pressemeldung zufolge allein im ersten Halbjahr 2008 deutschlandweit zu 61 666 meldepflichtigen Schulwegunfällen – Tendenz steigend. Die Zahl der meldepflichtigen Schulunfälle stieg ebenfalls um 26 768 Fälle auf 704 713 an.  

In der ambulanten chirurgischen Praxis bildet dabei die Behandlung von Knochenbrüchen einen gewissen Schwerpunkt.

Im Kindes- und Jugendalter besonders typisch und häufig sind folgende Frakturen:

Dieser Teil der Internetpräsenz ist noch in Arbeit, weitere Inhalte folgen demnächst – vielen Dank für Ihr Verständnis.


  • Schlüsselbeinbruch (Claviculafraktur)

  • Rippenfraktur

  • Bruch des Oberarmknochens an verschiedenen Stellen (Humerusfraktur)

  • Brüche am Ellenbogen (Olecranonfraktur / Condylus radialis Fraktur)

  • körpernaher Bruch der Elle mit ausgerenktem Speichenköpfchen (Monteggia-Fraktur)

  • Oberschenkelbruch (Femurschaftfraktur)

  • Bruch des Schienbeinendes am Sprunggelenk (distale Tibiafraktur)


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